Rezension: Hexenkatze


Titel: Hexenkatze

Autorin: Andrea Schacht

Verlag: Aufbau

ISBN: 978-3-7466-2637-6

Seiten: 309

Taschenbuch

 

Inhalt:
Als Deba mit ihrer Tochter in das eigene Haus zieht, finden sie eine trächtige Katze, die sich schnell bei ihnen einlebt.
Immer wenn Deba wütend wird, passieren Sachen, die sie nicht so gewollt hat und die sie oft in brenzlige Situationen bringen. Vor allem vor ihrem attraktiven Nachbarn.

 

Meine Meinung:
Das Buch habe ich mir gekauft, da ich ja eine totale Katzenliebhaberin bin und noch nie einen Katzenroman gelesen habe.
Leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht. Den drei Katzen, die vorkommen, wird nicht sehr viel Beachtung geschenkt und stehen eher im Hintergrund.
Trotzdem hat mir der Schreibstil von Andrea Schacht sehr gut gefallen und es war ein gutes Buch für zwischendurch.
Es geht hauptsächlich darum, wie Deba es nach der Trennung von ihrem Mann schafft, mit ihrer Tochter Micki, ein neues Leben anzufangen und ihre magischen Kräfte im Zaum zu halten.
Die Liebesgeschichte war mir etwas zu platt. Zuerst können sich die beiden überhaupt nicht verstehen und von einem Moment auf den anderen fühlen sie sich zueinander hingezogen.
Das ging mir alles irgendwie zu schnell.
Es gab zwar doch einige Stellen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, aber ganz überzeugt bin ich von dem Buch nicht.
Auch das Ende war mir etwas zu sehr Friede-Freude-Eierkuchen.

 

Fazit:
Ein nettes Buch für zwischendurch, aber Leser, die sich, wie auf dem Klappentext beschrieben, auf einen Katzenroman freuen, werden hier leider enttäuscht.
Ich gebe dem Buch deshalb 3 Katzen.

 

Bewertung: