Samstag, 31. Dezember 2016

Rückblick 2016 & Ausblick 2017

Und schon ist es auch schon wieder vorbei!
Ist euch das Jahr auch so kurz vorgekommen?
Irgendwie habe ich das Gefühl dieses Jahr gar nichts geschafft zu haben. 2016 war aber generell kein berauschendes Jahr. Schon alleine, wenn man sich die ganzen Schlagzeilen durchliest, fragt man sich wirklich, was sich das Jahr 2016 nur dabei gedacht.
Naja, ändern kann man es ja leider nicht mehr. Es hilft einfach nur mehr nach vorne zu sehen und zu hoffen, dass das neue Jahr mehr Glück bringt.

Eine Jahresstatistik wird es für 2016 gar nicht geben, da ich dieses Jahr so wenig gelesen habe, wie schon lange nicht mehr. Auch den Blog habe ich schändlich vernachlässigt. Gerade mal 14 Rezensionen habe ich dieses Jahr geschrieben, obwohl doch einige gute Bücher dabei waren. Doch eine tiefe Rezensionsflaute, hin und wieder kleine Leseflauten und ständig fehlende Motivation für den Blog haben mir ziemlich die Lust genommen, irgendetwas zu posten.
Dies soll sich aber auf jeden Fall nächstes Jahr wieder ändern. Ich möchte wieder viel aktiver auf dem Blog sein, natürlich mehr lesen und somit auch wieder vermehrt Rezensionen schreiben. Trotzdem setze ich mir keine bestimmte Anzahl Blogbeiträge, die ich in der Woche veröffentlichen möchte, da ich bei meinem Hobby unter Druck nicht arbeiten kann (im Gegensatz zur Uni, wo ich Druck unbedingt brauche).

Auch wenn es auf meinem Blog nicht so rund lief, in der Blogger- und Buchwelt habe ich mich doch gut aufgehoben gefühlt. Zum einen habe ich entdeckt, dass es neben mir noch ganz viele andere tolle Blogger in Österreich gibt. Wir haben das Österreichische Bloggerverzeichnis ins Leben gerufen und ganz viele Wichtelaktionen gestartet. An drei habe ich auch teilgenommen und drei wundervolle Päckchen von meinen Wichtelmamas erhalten. Außerdem war es auch eine tolle Erfahrung, Menschen, die man nur übers Internet kennt, eine Freude zu machen.

Außerdem war ich auch dieses Jahr wieder auf der Leipziger Buchmesse und zum ersten Mal habe ich auch richtig intensiv neue Blogger kennengelernt bzw. Blogger, die ich schon kannte, mal persönlich getroffen. Allen voran die liebe Nana von Nana - What else?, die ich in einer Lehrveranstaltung zum Thema "Literaturbetrieb in Österreich" an der Uni kennengelernt habe und zu der sich in diesem Jahr eine richtig tolle Buchfreundschaft entwickelt hat. Wir haben uns nicht nur in Leipzig getroffen, sondern uns auch immer wieder Buchempfehlungen gegeben, die meist 100% zu dem anderen gepasst haben. Schlussendlich durfte ich zu Weihnachten auch noch ihre Wichtelmama sein. Vielen Dank für diese tolle Freundschaft, liebe Nana!


Ich schaue hoffnungsvoll in das neue Jahr! Denn zum einen steht endlich mein Studiumabschluss an und zum anderen fliege ich endlich, nach 11 Jahren, im Sommer wieder in meine Lieblingsstadt London. Und was soll ich sagen? Ich kann es jetzt schon gar nicht mehr erwarten :)
Vorsätze sind ja immer so eine Sache. Man nimmt sich zwar viel vor, schafft aber nur die Hälfte. Trotzdem versuch ich im neuen Jahr einiges zu ändern und zu schaffen:
- mehr Lesen
- mehr Bloggen
- mein Masterstudium abschließen
- mehr Organisation in mein Leben bringen uvm.


So, da der Beitrag eh schon ziemlich lang geworden ist, fasse ich mich jetzt noch kurz:
Ich danke all meinen Lesern, die trotz allem immer noch lesen, was ich hier am Blog so fabriziere, allen Autoren für die tollen Geschichten, die ich lesen durfte und allen Bloggern für den regen Austausch!
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein tolles, erfreuliches, hoffnungsvolles, glückliches und lesereiches Jahr 2017!




Freitag, 30. Dezember 2016

Read'n'Talk Challenge 2017



Wer meinem Blog schon länger folgt, weiß, dass ich zu Beginn meiner Blogzeit sehr gerne an Challenges teilgenommen habe. Doch irgendwann habe ich mir zu viel Druck gemacht, wollte einfach alle Kategorien schaffen und habe Bücher gelesen, die ich gar nicht lesen wollte. Dies hat dann auch zu meiner längeren Blogpause geführt.
Ich habe zwar dieses Jahr an der Drachenmond-Challenge teilgenommen, aber die lief so nebenbei, da ich ja generell gerne Bücher aus dem Drachenmond Verlag lese.
Aber für nächstes Jahr habe ich eine Challenge gefunden, die nichts mit Bücher lesen nach bestimmten Kategorien zu tun hat. Nämlich die Read'n'Talk Challenge, die von Nadja von Bookwormdreamers ins Leben gerufen wurde.

Hier die Regeln:

Die Challenge läuft vom 01. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass es eine gemeinsame Challenge ist. Hier ist niemand alleine und Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil der Challenge. Gemeinsam den SuB abbauen und sich auszutauschen ist das Ziel dieser Challenge. Folgende Aspekte sind Bestandteil der Challenge:

Die SuB-Abstimmung
Zum Anfang jedes Monats stellt jeder Teilnehmer eine SuB-Abstimmung auf. Es werden drei Bücher vom eigenen Sub zur Auswahl gestellt, welche man gerne lesen würde. Das Aussuchen soll keinen bestimmten Regeln folgen, sondern einfach nach Lust und Laune entschieden werden. Ob man da nach einem bestimmten System vorgeht, wie zum Beispiel Sub-Leichen auszuwählen, ist jedem selbst überlassen.
Die Community, also mindestens einige von den anderen Challengeteilnehmer, stimmen dann für eines der Bücher ab, die zur Auswahl stehen. Das Buch soll bis zum Ende der Challenge gelesen werden. Somit kommen im Laufe eines Jahres 12 Bücher zusammen, die bis zum Ende der Challenge gelesen werden sollen. Wie man sich das einteilt, ist dabei jedem selbst überlassen.
Es besteht keine Rezensionspflicht, aber wer gerne die anderen an seinen Eindrücken von den Büchern teil haben lassen will, kann das gerne tun.
Für jedes gelesene Buch aus der SuB-Abstimmung gibt es 2 Punkte. Schafft man alle 12 Bücher in einem Jahr zu lesen und zu beenden, gibt es zusätzlich noch einmal 5 Punkte.

Lesenächte / Leseabende
Einmal im Monat gibt es eine Lesenacht oder einen Leseabend, in der ich auch Fragen stelle. Der Termin wird von mir immer am Anfang des Monats gemeinsam mit meiner SuB-Abstimmung bekannt gegeben. Vor allem sollen sie das Kennenlernen und die Kommunikation untereinander fördern. Ich werde passend dazu immer eine Facebookveranstaltung erstellen, in der wir uns austauschen können und gemeinsam Zeit verbringen. Diese werde ich rechtzeitig anlegen und in der Facebook-Gruppe zur Challenge und auch auf meinem Blog einsetzen, sobald sie besteht.
Für jede teilgenommene Lesenacht oder Leseabend gibt es noch einmal zusätzlich 2 Punkte. Kommunikation soll ja belohnt werden.

Leserunden
Vielleicht hat ja der eine oder andere ja Lust, die Kommunikation, die im Laufe der Challenge entsteht, über gemeinsame Leserunden zu nutzen. Gemeinsam ein Buch lesen, sich darüber auszutauschen und den SuB abzubauen. Genau das ist ja auch Ziel der Challenge. Wer also von sich aus gerne ein Buch mit jemand anderem lesen will oder ob sich vielleicht etwas per Zufall ergibt, dass wir sogar alle zusammen ein Buch lesen, möchte ich natürlich auch fördern. Deshalb gibt es für jede in der Gruppe zustandegekommene Leserunde auch 2 Punkte. Gerne erstelle ich auch Facebookveranstaltungen, wenn ihr euch darüber austauschen wollt.

Wie ihr seht, geht es bei dieser Challenge um den gemeinsamen Austausch und ich bin schon gespannt, ob einige Leserunden zustande kommen und wie gut ich die Lesenächte überstehe.
Über meine Fortschritte informiere ich euch monatlich auf dieser Seite.

Sonntag, 25. Dezember 2016

Auspackbericht Weihnachtswichteln

Hallo, meine lieben Leser!

Auch zu Weihnachten gab es ein österreichisches Wichteln, bei dem ich natürlich mitmachen musste.
Ein herzliches Dankeschön erstmal an Nina von Nothing but N9erz, die das Wichteln organisiert hat und auch jederzeit ansprechbar war bei Problemen.

Denn im Vorfeld hatte ich einige Schwierigkeiten an mein Päckchen zu kommen. Zum Glück haben sich diese gelöst und ich konnte mein Paket am Freitag Abend noch rechtzeitig abholen.
Einen Tag später nach der Arbeit war es dann endlich so weit und ich durfte auspacken.

So sah mein hübsches Päckchen aus. Als erstes habe ich gleich mal die Karte gelesen, die mir verraten hat, dass meine Wichtelmama eher ein Hundefreund ist. Dies war auch der einzige Hinweis, den ich erhielt. Ich musste zwar kurz überlegen, aber im Endeffekt blieb dann nur Sarah von Büchermops übrig. Leider ist ihr Blog wohl derzeit still gelegt.



In dem Paket erwarteten mich dann ganz viele Geschenke, die alle ausgepackt werden wollten. Mein Freund war so neugierig, dass er auch einige öffnen durfte.


Es waren so viele leckere und tolle Sachen darin. Allen voran so viel Tee, dass ich jetzt wirklich für die nächste Zeit mehr als genug habe (wer mir auf Facebook folgt, weiß sicherlich warum^^), sowie Toffifee, die ich total gerne mag, mir aber nie selber kaufe.
Auch an meine Katzen wurden gedacht, die sofort hellhörig wurden, als sie die Leckerlies rascheln gehörten haben. Natürlich wurde auch an mein Bücherherz gedacht. Zum einen bekam ich nämlich einen tollen Magneten für meine Tafel mit dem Spruch "Lesen verleiht Flügel" und ein süßes Katzenlesezeichen.
Doch das absolute Highlight war das Buch. Ich bekam nämlich A Court of Thorns and Roses von Sarah J. Mass. Obwohl ich ungefähr 8 Bücher auf meiner Wunschliste hatte, hat es meine Wichtelmama geschafft, das Buch zu verschenken, das ich mir am meisten gewünscht habe. Denn schon seit längerem möchte ich endlich einmal ein englisches Buch lesen und von Sarah J. Mass habe ich auch nur gutes gehört.

Wie ihr also sehen könnt, hat mir meine Wichtelmama eine riesige Freude gemacht.

Liebe Sarah, vielen lieben Dank für das perfekt auf mich abgestimmte Wichtelpaket. Auch wenn es einige Schwierigkeiten mit dem Versand gab (wofür du ja nichts konntest), hast du mir im Endeffekt mein Weihnachten ziemlich versüßt. Ich freue mich riesig endlich etwas von Sarah J. Mass zu lesen und dazu noch mein Englisch aufzubessern. Vielleicht wird sie ja auch zu einer meiner Lieblingsautorinnen ;-)
Auch ein großes Dankeschön von meinen Katzis, die es gar nicht mehr erwarten können, die Leckerlies zu vernaschen.
Ich werde es mir auf jeden Fall mit den leckeren Tee, der Schoki und Buch auf der Couch gemütlich machen und die Weihnachtsfeiertage ausklingen lassen :)


Und euch, meine lieben Leser, wünsche ich noch eine schöne Zeit mit euren Liebsten am letzten Weihnachtsfeiertag :)

Freitag, 25. November 2016

Katzengeflüster: Leseupdate



Hallo, liebe Leser!

Da es im Gegensatz zu meiner Facebook-Seite hier auf dem Blog relativ ruhig ist, möchte ich euch mal ein Update geben, warum das so ist.

Schon bei meinem letzten Katzengeflüster habe ich ja von meiner Leseflaute berichtet. Genauer ging es darum um Die Traumknüpfer von Carolin Wahl. Das Buch habe ich jetzt wirklich abgebrochen und wieder zurück ins Regal gestellt. Vielleicht war einfach nicht die richtige Zeit für diese Geschichte.

Danach habe ich versucht, mit einer Anthologie, Tolkiens größte Helden, in mir wieder die Leselust zu wecken. Das hat nicht wirklich geklappt.
Zeitweise hatte ich wirklich überhaupt keine Lust auf die Bücher, die zuhause in meinem Regal auf mich warten. Ich war am Überlegen, ob ich einfach in die Buchhandlung gehen sollte, irgendein Buch aussuche und dieses dann lese. Das habe ich dann aber auch sein gelassen.

Für ein Fotoprojekt gemeinsam mit meiner besten Freundin hatte ich mir eine Leseplanung mit 8 Titeln ausgesucht. Also stand ich so vor dem Regal und dachte mir, dass ich es doch einfach mit der (selbstausgesuchten) Leseplanung probieren könnte.
An erster Stelle stand Arya & Finn von Lisa Rosenbecker. Das lese ich auch gerade. Am Anfang hat es mich nicht so umgehauen, mittlerweile finde ich es schon besser, obwohl viel mehr die Freundschaft im Vordergrund steht und Spannung leider etwas wenig vorhanden ist.
Zu Beginn hat mich aber auch dieses Buch nicht gereizt.

Dann kam mein Paket vom Drachenmond Verlag mit der Anthologie Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln an und ich hatte wieder richtig Lust zu Lesen. Aber immer noch nicht richtig auf die Bücher, die im Regal stehen.
Deswegen habe ich mir auf Empfehlung von der lieben Nana Alles, was ich sehe von Marc Lyn Curtis gekauft. Mein erstes Buch aus dem Königskinder Verlag steht jetzt ganz oben auf meiner To-Read Liste.

Obwohl ich jetzt am liebsten gleich alle Bücher, die auf mich warten, auf einmal lesen will, fehlt mir einfach die Zeit. Uni und Arbeit verlangen mir derzeit ziemlich viel ab und abends bin ich meistens so kaputt, dass ich nicht mal mehr die Augen für ein paar Seiten offen halten kann.
Dies liegt aber auch einfach an meiner eigenen Zeiteinteilung, die ich zukünftig ändern möchte. Mehr Fokus auf die wichtigen Dinge legen und nicht so viel Zeit mit unwichtigem verplempern.

Ich hoffe, dass ich dadurch mein ganzes Zeitmanagement in den Griff bekomme, somit mehr Zeit zum Lesen übrig bleibt und es hier auf dem Blog auch endlich mal wieder ein paar Rezensionen geben wird.
Versprechen möchte ich nichts, aber ich gebe mein Bestes, damit ihr hier wieder mehr von mir hört. Und wenn ihr immer up-to-date sein möchtet, folgt mir doch auf meiner Facebook-Seite. Dort stelle ich Neuzugänge und andere Neuigkeiten meist immer gleich vor.

Liebe Grüße
eure Silke

Montag, 14. November 2016

10 Pfotenabdrücke von Rebekka Mand



Hallo ihr Lieben!

Heute habe ich das dritte Interview mit einer Autorin für euch. Rebekka Mand hat mir dieses Mal Rede und Antwort gestanden. Ich habe sie im Laufe einer Rezensionsaktion zu ihrem Buch Von den Grenzen der Erde kennengelernt und freue mich riesig, euch die Autorin näher vorzustellen bzw. macht sie das ja selbst ;-)


  1. Stell dich doch bitte meinen Lesern kurz vor.


    © Rebekka Mand

    Ich versuche es ;-) Also, ich bin 34 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in der Nähe von Köln. Meine Familie, das sind mein Mann, unsere zwei Söhne und ein ziemlich betagter Hund.
    Da ich vom Schreiben allein nicht leben kann, arbeite ich in Teilzeit als Sozialarbeiterin im Ambulant Betreuten Wohnen für Menschen mit sozialen Schwierigkeiten. Ein sehr spannender und vielfältiger Beruf, der meinen Geschichten dadurch zu Gute kommt, dass ich mich gut in andere Menschen hineinversetzen können muss. Das hilft mir, facettenreiche und interessante Charaktere zu entwickeln.
    In meiner Freizeit verbringe ich viel Zeit mit lesen und auch hin und wieder mit Sport, weil das viele Sitzen im Beruf eben einen Ausgleich fordert.


  2. Durch eine Rezensionsaktion bin ich auf deine Geschichten aufmerksam geworden. Ist dir der Austausch mit Bloggern und Lesern wichtig? Gehst du selbst auch auf Blogger zu?
    Der Austausch ist mir schon wichtig. Ich freue mich, wenn ich E-Mails oder Nachrichten auf Facebook von Lesern erhalte, die mir ein Feedback zu meinen Geschichten geben wollen.
    Inzwischen kenne ich ein paar Blogger, mit denen ich gerne zusammenarbeite, aber das hat sich eher so ergeben.
    Ich müsste eigentlich viel mehr Energie in den Austausch mit Bloggern und in das Bewerben meiner Bücher stecken - aber um ehrlich zu sein, nutze ich meine knappe Zeit lieber zum Schreiben. Bin auch nicht so die große "Klinkenputzerin". ;-)

  3. Da du ja keine Vollzeit-Autorin bist, wie sieht dein Schreiballtag aus? Hast du bestimmte Zeiten in der Woche, in denen du schreibst oder passiert das ganz spontan?
    Das variiert sehr stark. Da ich im Augenblick „Elternzeit“ habe, richtet sich mein ganzer Rhythmus nach meinem jüngsten Sohn, der gerade sechs Monate alt geworden ist. Wenn er schläft, schreibe ich. Meist ist das irgendwann vormittags. Am Wochenende stehe ich auch schon mal um sechs oder sieben Uhr auf, um in Ruhe zwei Stunden zu schreiben, bevor der Rest der Familie wach wird. Wenn ich arbeite, verlagert sich die Schreibtätigkeit notgedrungen in den Abend, obwohl es mir da meistens schwerer fällt, produktiv zu sein.
    Viel Zeit zum Schreiben bleibt mir im Alltag normalerweise ohnehin nicht. Wichtig ist es jedoch, jeden Tag ein bisschen zu schreiben, um im „Flow“ zu bleiben, den Faden in der Geschichte nicht zu verlieren. Das erfordert viel Übung und Disziplin, aber es funktioniert!

  4. Wo schreibst du am liebsten? Hast du spezielle Schreiborte?
    Ganz einfach: In meinem Arbeitszimmer am Schreibtisch. Manchmal auch mit dem Laptop auf dem Sofa oder am Küchentisch. Ich könnte niemals an einem öffentlichen Ort oder in Gesellschaft schreiben. Dafür brauche ich meine Ruhe.
    Wenn ich über ein Problem in meiner Geschichte nachdenken muss, tue ich das bei einem Spaziergang oder auf dem Crosstrainer. In Bewegung kommen mir die besten Ideen.

  5. Liest du dir alle Rezensionen zu deinen Geschichten durch? Wie gehst du mit eher negativen Meinungen um?
    Ja, alle. Über die Rezensionen bekomme ich ein Feedback von meinen Lesern, und das ist mir persönlich sehr wichtig. Deshalb frustriert es mich etwas, dass ich aktuell so wenig „Feedback“ für den zweiten Band meiner Trilogie, „Von den Hütern der Schlange“, bekomme.
    Ich habe das Gefühl, dass die Rezensionsfreude der Leser sehr nachgelassen hat. Dabei sind Rezensionen gerade für uns Selfpublisher so wichtig und entscheiden oftmals über Aufstieg und Niedergang eines Buches. Und dabei gilt - selbst schlechte Presse ist besser, als gar keine Presse.
    Natürlich muss man auch mit negativen Meinungen umgehen können, aber ich gebe zu, dass es mir schwer fällt. Ich empfinde negative Kritik im ersten Moment immer als verletzend. Das liegt daran, dass die Geschichten ein Teil von mir sind, auch wenn ich sie schon lange der Öffentlichkeit „geschenkt“ habe. Ich nehme mir jede Kritik zu Herzen und denke darüber nach, ob was dran ist oder nicht. Manchmal ist das hilfreich, um mein Schreiben weiterzuentwickeln, aber meistens wäre es wohl besser, sie zu ignorieren (oder besser noch: gar nicht erst zu lesen). Immerhin dient eine Rezension dazu, anderen Lesern die Kaufentscheidung zu erleichtern, nicht zur Bauchpinselei der Autorin.

  6. Deine Wikingertrilogie beschreibst du gerne als einen Abenteuerroman mit historischem Hintergrund und mythologischen Anklängen. Willst du auch in Zukunft in diesem Bereich weiterschreiben oder reizt dich auch mal ein ganz anderes Genre?
    Nein, da bin ich nicht festgelegt. Ich habe Ideen zu Geschichten in verschiedenen Genres, die ich verwirklichen möchte. Neben einer weiteren Wikingergeschichte (einer meiner Nebencharaktere aus der Trilogie schreit förmlich nach Aufmerksamkeit) wird es aktuell noch eine Liebesgeschichte und ein Mystery-Drama geben.
    Leider habe ich viel zu wenig Zeit, um all meine Ideen in absehbarer Zeit zu realisieren. Aber ich bleibe am Ball und freue mich schon darauf, mal wieder etwas ganz Neues anzufangen.

  7. In einem anderen Interview von dir habe ich von deinem Projekt „Der Kuss der Muse“ gelesen. Wie sieht es damit aus? Schreibst du noch daran und wann können wir ungefähr mit einer Veröffentlichung rechnen?
    „Der Kuss der Muse“ ist definitiv zur Veröffentlichung geplant. Der letzte Teil der Wikingertrilogie hat gerade Vorrang, aber danach wird die „Muse“ ihren finalen Anstrich bekommen, denn fertig geschrieben ist sie schon lange. Das Cover dafür habe ich auch schon in Auftrag gegeben.
    Petra Rudolf, die auch die tollen Cover meiner bisherigen Romane entworfen hat, arbeitet daran. „Der Kuss der Muse“ ist das oben genannte „Mystery-Drama“. Es handelt von einem gescheiterten Künstler, der seine Muse, eine nur für ihn sichtbare, bitterböse Verführerin trifft und durch sie immer weiter aus seinem bisherigen Leben ausbricht.

  8. Du hast dich selbst für den Weg des Selfpublishing entschieden. Möchtest du dabei bleiben oder verspürst du doch den Wunsch einmal bei einem Verlag zu veröffentlichen?
    Im Augenblick verspüre ich nicht den Wunsch, etwas zu verändern. Ich bin mit dem gewählten Weg sehr zufrieden, da ich mich auch nicht der Illusion hingebe, durch einen Verlag bekannter zu werden oder mehr zu verdienen. So liegt alles in meiner Hand, ich bekomme keinen Druck, wann denn das nächste Buch fertig zu sein hat und muss mich nicht auf Presse- oder Lesungsterminen blicken lassen. (Ich hasse es wirklich, vorzulesen!)
    Ich will nicht ausschließen, dass ich mich eines Tages doch nach einem Verlagsdach umsehen werde, aber im Augenblick empfinde ich es als genau richtig, so wie es ist.

  9. Du liest in deiner Freizeit ja selbst gerne. Welche 3 Bücher würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
    Nur drei? Puh, das ist schwer, da ich selten ein Buch zweimal lese. Ich würde also vermutlich drei Bücher mitnehmen, die ich noch nicht gelesen habe. Vielleicht käme ich dann endlich mal dazu, den achten Band der „Highland-Saga“ von Diana Gabaldon zu lesen. Vermutlich wäre auch ein Krimi von Tana French dabei, deren Schreibstil ich einfach unfassbar gut finde. Und der dritte Band der „Passage“- Dystopie von Justin Cronin. Darauf warte ich seit Jahren und im November erscheint er endlich. Aber dann müsste ich die ersten beiden Bände auch mitnehmen, weil es schon so lange her ist, seit ich sie gelesen habe. Wie gut, dass ich einen Reader habe, da brauche ich mir solche Fragen eigentlich gar nicht zu stellen.

  10. Bist du eher ein Hundemensch (quirlig, aufgeschlossen, unruhig) oder ein Katzenmensch (ruhig, eigensinnig und Einzelgänger)?
    Das ist schwer zu sagen, denn eigentlich bin ich ein bisschen was von beidem. Blöde Antwort, ich weiß, aber so ist es.
    Ich bin ein totaler Familienmensch, brauche meine Liebsten um mich und blühe darin auf, für alle da zu sein und gebraucht zu werden. Andererseits kann ich aber auch eine ziemliche Eigenbrötlerin sein, und meine wirklich guten Freunde kann ich sowieso an einer Hand abzählen.
    Manchmal wünschte ich mir eine einsame Insel, auf die ich mich für ein paar Stunden am Tag zurückziehen kann, nur ich, der Laptop und meine Gedanken (ok, und die Kaffeemaschine). Trotzdem könnte ich mir nicht vorstellen, ganz allein zu leben. Ich fürchte, ich würde den Trubel um mich herum ganz schnell vermissen. ;-)


Liebe Rebekka, vielen lieben Dank für das Beantworten meiner Fragen und auch für deine tollen Geschichten, die ich meinen Lesern wirklich nur empfehlen kann!


Wenn ihr noch mehr von Rebekka erfahren wollt, besucht sie doch auf ihrer Facebookseite oder ihrer Homepage:
Homepage
Facebook
Amazon

Meine Rezensionen zu den ersten beiden Teilen der Wikingertrilogie findet ihr übrigens hier:
-Von den Grenzen der Erde
-Von den Hütern der Schlange

Dienstag, 1. November 2016

Auspackbericht Halloweenwichteln



Hallo, ihr Lieben!

Auch zu Halloween gab es wieder ein österreichisches Bloggerwichteln, an dem ich gerne teilgenommen habe. Organisiert wurde es dieses Mal von der lieben Nana. Vielen Dank dafür :)

Mein Paket wurde letzte Woche am Dienstag persönlich abgeben. Somit wusste ich zwar schon, wer meine Wichtelmama ist, aber das hat meiner Vorfreude überhaupt keinen Abbruch getan.
Gestern Abend, nach einer langen Rückfahrt aus der Steiermark, durfte ich es dann endlich auspacken.



So sah es übrigens von außen aus. Ich stehe auf Eulen :)
Gleich nach dem Öffnen hat mich dieser Umschlag mit den tollen Glubschaugen erwartet, in denen sich eine süße und herbstliche Fuchskarte mit einem Gruß meiner Wichtelmama befand.



Darunter verbargen sich aber noch ganz viele Schätze. Meine Wichtelmama hat das Paket nämlich ein zwei Teile eingeteilt. Der erste bestand aus einem Wohlfühlpaket, der zweite aus dem buchigen Teil.


Zum Wohlfühlen im Herbst gab es Leckerlies für meine Schmusetiger, ein Duschgel und eine Bodylotion mit himmlischem Granatapfelduft, leckere Cookies und ein Marzipan-Riegel, sowie Duftkerzen für die perfekte Atmosphäre.


Dann folgte der buchige Teil mit sogar zwei Büchern. Mit so vielen hätte ich gar nicht gerechnet. Zum einen Das Lied der Dunkelheit von Peter V. Brett und Broken Destiny - Dämonenasche von Jeaniene Frost. Dabei lagen auch noch viele Lesezeichen und Leseproben. Außerdem hat mich meine Wichtelmama auch wieder mit ganz viel Tee versorgt. Somit bin ich bestens gerüstet für die kalte Jahreszeit.


Mit einem Rätsel, das ich ganz schnell lösen konnte, wurde das Paket abgerundet.
Hier seht ihr all meine neuen Schätze auf einen Blick und auch den Blognamen meiner Wichtelmama.


Liebe Tina, vielen vielen lieben Dank für das mittlerweile schon zweite tolle Wichtelpaket. Du hast wieder mal komplett meinen Geschmack getroffen und mir eine Riesenfreude bereitet :) Natürlich freuen sich auch die Katzis darüber, dass du an sie gedacht hast.
Und ich hoffe natürlich, dass es für dich ok war, wieder dasselbe Wichtelkind zu beschenken.


Montag, 24. Oktober 2016

Katzengeflüster: Bücher abbrechen oder durchhalten?



Schönen Abend, meine lieben Leser!

Ich lese ja gerade "Die Traumknüpfer" von Carolin Wahl und ich weiß nicht, ob es an der Geschichte liegt oder an mir, aber ich komme irgendwie überhaupt nicht rein. Zwar habe ich schon knapp die Hälfte (300 Seiten) gelesen, aber richtig packen konnte es mich noch nicht. Ich habe mich richtig darauf gefreut, nach langem wieder etwas in Richtung High-Fantasy zu lesen, aber es scheint wohl nicht das Passende für mich zu sein.
Ich frage mich dann immer, ob vielleicht gerade nicht der richtige Zeitpunkt für das Buch ist oder ob mir wirklich die Geschichte selbst nicht zusagt. Eigentlich finde ich nämlich die Grundidee ziemlich interessant, aber ich komme nicht richtig in die Geschichte hinein.
Da ich aber ein Mensch bin, der jedem Buch eine Chance geben möchte, breche ich einfach ungern ein Buch ab, außer es entspricht gar nicht meinem Genre. Außerdem habe ich ja schon die Hälfte gelesen.
Es gibt ja den Ausspruch Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher und natürlich warten in meinem Bücherregal noch so einige Geschichten, die gelesen werden wollen. Aber ich bringe es nicht übers Herz das Buch abzubrechen.

Wie sieht das denn bei euch aus? Brecht ihr ein Buch sofort ab, wenn es euch nicht überzeugt oder quält ihr euch dann doch durch mit der Hoffnung, dass es vielleicht zum Ende hin noch besser wird?

Wie ihr seht, bin ich also gerade in einer kleinen Zwickmühle und bin gespannt auf eure Meinungen.

Montag, 17. Oktober 2016

Rezension: Von den Hütern der Schlange



Titel: Von den Hütern der Schlange

Autorin: Rebekka Mand

Verlag: Books on Demand

ASIN: B0180TX1GM

Seiten: 634

E-Book





Inhalt:
Die Vergangenheit findet dich, egal wie gut du dich versteckst.
Und manchmal hat sie Zähne und Klauen.


Lynn hat den Schatz ihres Vaters gefunden: Neun Rubine, versteckt unter dem Baum ihrer Ahnen.
Ihr Geheimnis nimmt sie mit nach Jütland, wo sie bei Eiriks Familie endlich das Zuhause findet, nach dem sie sich so lange gesehnt hat. Aber sie kommt nicht zur Ruhe, denn die Steine tragen einen Fluch in sich, der Lynn in seinen Bann zieht. Sie verstrickt sich in einem Netz aus Lügen und Schuldgefühlen und erkennt dabei nicht, welches Unheil sich über ihr und Eirik zusammenbraut.
Denn auch Lynns Vater Ríann hatte ein Geheimnis. Zwanzig Jahre lag es zusammen mit den Rubinen in der Erde Skotias begraben, beinahe vergessen. Doch nun wird es für Lynn zur tödlichen Gefahr.

Quelle: Rebekka Mand


Meine Meinung:
In Von den Hütern der Schlange wird die Geschichte um Lynn und Eirik weitererzählt. Dazu fließt aber auch die Vergangenheit von Lynns Vater Ríann ein, die im ersten Buch schon leicht angedeutet wurde. Dies hat der ganzen Geschichte viel mehr Tiefe verliehen und man merkt, dass die Autorin viel Arbeit in das Weben ihrer Welt und die Geschichten ihrer Protagonisten gesteckt hat.

Wir reisen dieses Mal mit Lynn und Eirik in noch unbekannte Länder, begegnen vielen neuen Personen und erleben natürlich wieder viele Abenteuer. Alles läuft darauf hinaus, dass Lynn ihrer Vergangenheit nicht davon laufen kann. Wie schon im ersten Teil entstehen mehrfach Konflikte dadurch, dass Lynn und Eirik einfach unverbesserliche Sturköpfe sind, nicht aus ihrer Haut können und sich gegenseitig oft genug verletzen. Die Spannung zwischen den beiden Protagonisten war wie schon im ersten Band spürbar zu greifen und ich habe wieder mit beiden mitgefiebert.

Auf eine kleine Schwäche muss ich im Vergleich zum grandiosen ersten Band Von den Grenzen der Erde schon hinweisen. Darin hat mir vor allem gefallen, dass die Figuren für mich sehr greifbar waren. Ich konnte mit ihnen mitfühlen und dank der ausführlichen Charakterisierung hatte ich ein genaues Bild von ihnen im Kopf. Das hat mir bei Von den Hütern der Schlange etwas gefehlt. Es wurden natürlich auch in dieser Geschichte viele neue Figuren eingeführt, die für die Handlung wichtig waren. Doch sie bleiben mir etwas zu blass. Mir fehlte die Tiefe und deswegen hielt ich mich eher an die bekannten Personen.

Trotzdem brilliert auch der zweite Teil wieder mit dem besonderen Schreibstil von Rebekka Mand, die wahre Welten mit ihren Worten entstehen lässt. Man merkt, dass die Worte richtig gewählt wurden, um zum einen die Geschichte authentisch wirken zu lassen, aber auch einen Hang Mystik und Geheimnisse miteinfließen zu lassen.

Meist sind die zweiten Teile einer Trilogie immer etwas schwächer und dienen eher dazu auf das große Finale hinzuführen. Das war hier gar nicht der Fall, da die Geschichte sogar ein einigermaßen abgeschlossenes Ende hat und den Leser nicht mit einem fiesen Cliffhanger zurücklässt. Dies schmälert aber auf keinen Fall die Vorfreude auf den dritten Band, der nächstes Jahr erscheinen soll.


Fazit:
Trotz einer kleinen Schwäche – der fehlenden Tiefe der neu eingeführten Personen - konnte mich auch der zweite Band der Wikingertrilogie Von den Hütern der Schlange überzeugen. Ein wunderbar historischer Roman mit Protagonisten, die man einfach lieben und ab und zu auch hassen muss. Ich freue mich schon riesig auf den Abschlussband.


Bewertung:


Vielen Dank an Rebekka Mand für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Dienstag, 4. Oktober 2016

Wunschzettelalarm #9: Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht



Hallo, ihr Lieben!

Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass ich euch zuletzt Bücher von meinem Wunschzettel gezeigt habe. Das möchte ich jetzt aber wieder regelmäßiger tun.
Da ich im September Buchkaufverbot hatte und das auch brav durchgezogen habe, ist mein Wunschzettel eher in die Höhe geschossen als geschrumpft. An aller erster Stelle stehen derzeit Fortsetzungen, denn ich habe zu viele erste Teile in meinem Regal stehen.
So eine Fortsetzung ist der zweite Band von Elias & Laia, der im November erscheint. Der erste Teil hat mir gut gefallen, auch wenn er mich nicht richtig vom Hocker reißen konnte. Trotzdem bin ich sehr gespannt, wie es mit den beiden nun weitergeht. Und das Cover gefällt mir auch wieder richtig gut.



Lang erwartete Fortsetzung von Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken:
Das Schicksal hat Elias und Laia zueinander geführt und im Kampf gegen das Imperium geeint. Laia hat Elias vor der Hinrichtung bewahrt, und als Gegenleistung hilft Elias ihr, durch die Tunnel unterhalb von Schwarzkliff zu fliehen. Der Plan: Sie wollen die Stadt verlassen und den weiten Weg durch die Wüste bis nach Kauf einschlagen. Dort sitzt Laias Bruder im Gefängnis. Um ihn zu befreien, braucht Laia Elias‘ Hilfe. Auf ihrer Flucht bleibt kaum Zeit für die Frage, was sie außer dem gemeinsamen Feind noch miteinander teilen. Doch noch immer ist da dieses Gefühl, das sie vom ersten Moment zueinander hingezogen hat …


Eckdaten:
Titel: Elias & Laia - Eine Fackel im Dunkel der Nacht
Autor: Sabaa Tahir
Verlag: One
ISBN: 978-3-8466-0038-2
Format: Hardcover
erscheint am 11.11.2016

Dienstag, 20. September 2016

Rezension: Von den Grenzen der Erde



Titel: Von den Grenzen der Erde

Autorin: Rebekka Mand

Verlag: Books on Demand

ASIN: B00Q7NGJ4K

Seiten: 640

E-Book





Inhalt:
822 n.Chr.

Lynn, Tochter eines irischen Kleinkönigs, kann den Sterbenden auf dem Pfad ins Jenseits folgen. Als Mädchen von den Lochlannach ins ferne Norwegen verschleppt, versucht sie, ihre zweifelhafte Gabe zu beherrschen und zurück ins Land ihrer Kindheit zu finden, um ein Versprechen einzulösen und das Vermächtnis ihres Vaters anzutreten.
Der von seiner Familie gebannte und mit einem Fluch belegte Seemann Eirik Karrsson wittert in Lynn seine Chance, es endlich zu Ruhm und Reichtum zu bringen und seinen Fluch zu besiegen. Gemeinsam machen sie sich auf die abenteuerliche Reise und lernen schnell, dass es mehr zu fürchten gibt, als nur einander.

Zwei Menschen. Zwei Geschichten. Ein Ziel: Die Suche nach einem geheimnisumwobenen Schatz und sich selbst.

Quelle: Rebekka Mand


Meine Meinung:
In Von den Grenzen der Erde begleitet der Leser zum einen Lynn, die in jungen Jahren von fremden Männern entführt wird und fortwährend als Sklavin leben muss und Eirik, der von seiner Familie verstoßen wird, da er sich lieber auf Abenteuerreise begibt, als sesshaft zu werden.
So unterschiedlich die beiden Protagonisten auch sind, so spannend ist es auch ihren Lebensweg zu begleiten.

Die Geschichte spielt im 9. Jahrhundert, in dem die Männer in den Sommermonaten auf die viking gehen und das Schicksal noch bestimmt wird von den keltischen Göttern. Für mich war dies völliges Neuland, da ich bis jetzt nur historische Romane, die im Mittelalter spielen, gelesen habe. Ich musste mich anfangs immer selbst daran erinnern, dass die Personen nicht in Burgen leben, sondern in einfachen Langhäusern.
Aber die Autorin hat es mit ihren detailreichen Schilderungen bald geschafft, die kargen Landschaften, die kleinen Dörfer und die wilde See vor meinen Augen entstehen zu lassen.

Der Schreibstil an sich war meiner Meinung nach perfekt für diese Geschichte – einfach zu lesen, mit vielen Dialogen und der Zeit angepasst. Die Autorin bindet sogar alte dänische oder schottische Wörter mit ein, die auch ohne Übersetzung im Kontext zu verstehen waren und das Ganze noch authentischer gemacht haben.

Man begleitet die Personen über Jahre hinweg, wächst im Falle von Lynn mit ihnen auf und entdeckt nach und nach neue Facetten. Die Figuren waren alle durchwegs authentisch charakterisiert. Obwohl es viele Namen waren, die vorkamen, hatte ich zu jeder Person ein genaues Bild im Kopf und konnte auch einige ziemlich ins Herz schließen. Vor allem Lynn, die sich von einem schüchternen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau entwickelt und Eirik, der immer etwas undurchschaubar war und den ich ab und zu einfach nur schütteln wollte, weil er so stur war, haben es mir angetan. Aber auch viele andere Charaktere habe diese Geschichte zu etwas ganz Lebendigem gemacht.

Die Geschichte umfasst über 600 Seiten und es sollte einem bewusst sein, dass es nicht ständig spannende Handlungen gibt. Aber genau das fasziniert mich an historischen Romanen. Man taucht in das einstige Leben ein, erfährt, wie die Menschen ihren Alltag bestritten haben und wie das ganze Miteinander ausgesehen hat. In Von den Grenzen der Erde bekommt man genau so einen Einblick in die Zeit der Wikinger. Trotz allem gibt es auch richtig nervenzerreißende Szenen und vor allem die letzten 200 Seiten konnte ich das Buch fast gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das Ende wurde zwar die letzten 100 Seiten etwas vorhersehbar, was meine Leselust aber überhaupt nicht geschmälert hat. Ich freue mich riesig, noch weiter in das Leben von Lynn und Eirik im zweiten Teil einzutauchen.


Fazit:
Von den Grenzen der Erde ist ein unglaublich authentischer Roman über die Wikingerzeit mit faszinierenden Personen vor einer wunderbaren Kulisse. Liebe, Hass, viele Wendungen und auch ein Hauch Fantasy finden sich in dieser Geschichte. Ich kann das Buch wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen!


Bewertung:


Vielen Dank an Rebekka Mand für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Sonntag, 18. September 2016

Fantasy Book Tag



Schönen Sonntag, liebe Leser!

Schon lange habe ich nicht mehr bei einem Tag mitgemacht, aber als ich diesen bei Weltenwanderer entdeckt habe, war mir sofort klar, dass ich diese Fragen auch beantworten werde. Schließlich ist Fantasy mein Lieblingsgenre.

1. Weshalb magst du Fantasy so gerne?

Ich lese ja schon seit meinem 10. Lebensjahr Fantasy. Deswegen denke ich, dass mich dieses Genre noch mein weiteres Leben begleiten wird.
Einerseits liebe ich die Legenden und Geschichten um die Wesen, die es ja teilweise schon seit Ewigkeiten gibt und doch schaffen es Autoren, die Wesen wieder in ein ganz anderes Licht zu rücken und neue Facetten ihrer Geschichte zu erzählen. Andererseits tauche ich einfach gerne in neue Welten ab. Natürlich reist man in fast jedem Roman in ein anderes Land und entdeckt somit Neues. Aber gerade in Fantasy-Romanen werden ganz vielseitige Welten entworfen mit Wesen, die man vielleicht noch gar nicht kennt und Geschichten, die im Gedächtnis bleiben.
Außerdem kann ich gerade mit phantastischen Geschichten viel besser abschalten und den Alltag vergessen.

2. Welches Fantasybuch hast du zuletzt gelesen?


Zuletzt habe ich Anima - Schwarze Seele, weißes Herz von Kim Kestner gelesen. Obwohl mich die Protagonistin zu Beginn zur Weißglut getrieben hat, wurde es im Laufe der Geschichte immer besser. Aufgrund des Klappentextes habe ich eine ganz andere Geschichte erwartet und war wirklich positiv überrascht, was sich die Autorin da ausgedacht hat.

3. Welches Fantasybuch sollte unbedingt verfilmt werden?

Verfilmungen sind ja immer so eine Sache. Ich persönlich versuche immer den Film und das Buch komplett unabhängig zu betrachten, was mir doch auch nicht immer gelingt.

Freuen würde ich mich aber über eine Verfilmung eines Buches von meinem Lieblingsautor Kai Meyer. Passend wäre da eventuell die Merle-Trilogie oder die Wasserläufer-Trilogie, da sie auch eher noch ein jüngeres Publikum ansprechen.

Schon seit Jahren warte ich auf die Verfilmung von Engelsnacht von Lauren Kate. Der Film ist sogar schon abgedreht, aber irgendwie kommt er nicht in die Kinos. Die Stimmung unter Fans ist schon ziemlich schlecht und ich glaube schon fast gar nicht mehr daran, diesen Film zu sehen, obwohl ich mich wirklich riesig darauf gefreut hätte.



4. Welches Fantasybuch ist den Hype nicht wert?

Ich bin generell jemand, der bei Büchern, die extrem gehypt werden, sofort eine Abneigung empfindet :D Es gibt dann zwar schon Geschichten, die mich interessieren und die ich später, wenn der Hype abgeklungen ist, auch lese, aber ich lese eher selten Hype-Bücher sofort.

Ein so ein Buch war Delirium von Lauren Oliver. Ich habe mir alle drei Teile gekauft und mich dann riesig darauf gefreut. Im Endeffekt hat es mir die Geschichte dann aber nicht wirklich gefallen.
Sonst fällt mir gerade kein Beispiel ein.

5. Welches Fantasybuch verdient mehr Aufmerksamkeit?

Oh, da gibt es so einige.
- Stunde der Drachen von Ewa Aukett
- Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O’Brien
- Landsby von Christin Millman
- Nephylen-Reihe von Ela Feyh
Die Liste könnte ich jetzt noch sicher weiterführen, aber das sprengt dann doch etwas den Rahmen ;-)


6. Deine liebsten Charaktere

Eine ganz schwierige Frage. Mal überlegen.
- Cat aus Blutrote Küsse von Jeaniene Frost
- Aura aus Die Alchimistin von Kai Meyer
- Gaia aus Die Stadt der verschwundenen Kinder
- Frodo und Sam aus Der Herr der Ringe und nicht zu vergessen
- Harry, Ron und Hermine aus Harry Potter

7. Was liest du am liebsten: High Fantasy, Urban Fantasy oder Dystopien?

Soweit ich weiß, gehören Dystopien eher zu Science Fiction, aber ich lese sie trotzdem ganz gerne. Meist haben diese Geschichten zwar dieselbe Ausgangssituation, trotzdem schaffen es die Autoren viele facettenreiche Romane zu erschaffen.
In den letzten Jahren habe ich vermehrt Urban Fantasy gelesen, vor allem im Jugendbereich. Langsam habe ich aber das Gefühl, dass ich etwas "zu alt" dafür werde und ich möchte wieder mehr High Fantasy lesen. Denn da gibt es noch viele Bücher zu entdecken.

Ich hoffe, ihr fandet meine Antworten interessant und vielleicht möchte ja der ein oder andere diese Fragen auch auf seinem Blog beantworten :)

Donnerstag, 15. September 2016

Aktion Buch und Heimat

Hallo, ihr Lieben!

Janine von Jeanne D'Arc Bücherblog hatte die tolle Idee zur Aktion Buch und Heimat. Es geht dabei darum, sein Lieblingsbuch gemeinsam mit einem Wahrzeichen der Heimatstadt abzulichten.
Meine Fotografierkünste sind zwar nicht die allerbesten, aber ich habe mir Mühe gegeben und was dabei herausgekommen ist? Seht selbst:




Und, erkennt jemand meine Heimatstadt?

Sonntag, 4. September 2016

Leseplanung #2

Schönen Sonntag, liebe Leser!

Meine letzte Leseplanung ist dank einiger Rezensionsexemplare, die bei mir eingetrudelt sind, ja ziemlich über den Haufen geworfen worden. Da ich mir aber vorgenommen habe, das Ganze nicht zu streng zu sehen und mich nicht strikt daran zu halten, war das auch gar kein Problem.
Trotzdem starte ich einen erneuten Versuch mit vier Büchern. Diese hat übrigens wieder mein Freund aus dem SuB-Glas gezogen.



Seliges Angedenken habe ich als erstes begonnen und sogar schon ausgelesen. Das Buch habe ich von meiner Mama übernommen, die mal einige Bücher von einer Freundin bekommen hat, die ihr aber nicht so zugesagt haben. Eigentlich ist das auch nicht unbedingt mein Genre, trotzdem muss ich sagen, dass es mir ganz gut gefallen hat. Es war eine Art Generationengeschichte von vier Frauen aus derselben Familie. Beginnend mit der "Flucht" von Russland nach Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 2000er Jahre begleitet man vier jüdische Frauen auf ihrem Lebensweg. Die Geschichte wird in Erzählungen, Briefen und Notiz- bzw. Tagebucheinträgen übermittelt und war somit sehr persönlich.

Jetzt gerade lese ich Anima - Schwarze Seele, weißes Herz von Kim Kestner. Am Anfang war ich etwas von der Hauptprotagonistin genervt, aber das legt sich langsam und die Handlung nimmt an Fahrt auf. Ich bin schon sehr gespannt, was mich noch erwartet.

Danach werde ich die Leseplanung eventuell nochmal unterbrechen müssen, da ich mich für ein Rezensionsexemplar beworben habe. Dabei handelt es sich um einen historischen Roman, der im 9. Jahrhundert spielt, was für mich totales Neuland ist und deswegen umso spannender.

Mit Die Traumknüpfer von Carolin Wahl wird es dann weitergehen. Das Buch habe ich mir beim Heyne Fantasy-Abend auf der Leipziger Buchmesse gekauft und es liegt schon viel zu lange auf dem SuB.

Zu guter Letzt nehme ich mir Tolkiens größte Helden, herausgegeben von Bernhard Hennen vor. Darin finden sich Beiträge von vielen Fantasy-Autoren wie Kai Meyer und Markus Heitz.

Wie ihr seht, bin ich damit dann einige Zeit beschäftigt, da Anima und Die Traumknüpfer nicht gerade die dünnsten Bücher sind.
Wenn ihr eins der Bücher schon gelesen habt, lasst mir doch eure Meinung da, wie sie euch gefallen haben.

Donnerstag, 1. September 2016

Neuzugänge im August

Hallo, ihr Lieben!

Wieder mal ist ein Monat vorbei und auch dieses Mal sind einige Bücher eingezogen. Zum einen kam meine langersehnte Drachenmond Bestellung an und zum anderen habe ich auch bei dem Buchflohmarkt zugeschlagen, von dem ich euch schon berichtet habe.


In meinem Päckchen vom Drachenmond Verlag waren nun Wach, Fortsetzung der Dystopie Wild, (Dieses Exemplar ist sogar persönlich für mich signiert worden), Dunkelherz - Welt in Scherben und La Vita Seconda. Auch die anderen beiden Bücher sind signiert und ich habe mich riesig darüber gefreut. Obwohl ich drei Bücher bestellt habe, ist mein Wunschzettel immer noch nicht kleiner geworden :D



Bei dem Buchflohmarkt fiel mir zuerst das Buch Götter, Helden und Dämonen in die Hände. Bis jetzt hatte ich nur eines über die griechische Mythologie. In diesem Buch sind aber auch die ägyptischen und keltischen Legenden und Sagen enthalten.
Gleich danach entdeckte ich Septimus Heap - Magyk. Die ersten beiden Teile habe ich in meiner Hauptschulzeit gelesen und ich habe nur positive Erinnerungen daran.
Mit Mieses Karma, Hundert Namen und Das Flüstern der Nacht habe ich dann auch noch die Genre Humor, Liebesroman und Fantasy abgedeckt. Leider wusste ich nicht, dass Das Flüstern der Nacht der zweite Teil ist, aber der erste steht schon auf dem Wunschzettel.

Wie ihr seht, sind also wieder einige Bücher zusammen gekommen und mein SuB beträgt nun 53, was für mich persönlich schon etwas hoch ist. Deswegen habe ich beschlossen, im September gar keine Bücher zu kaufen. Da ich mich an solche Buchkaufverbote eigentlich ziemlich genau halte, denke ich, dass ich stark bleiben werde ;-)

Donnerstag, 25. August 2016

Rezension: Ist das jetzt schon Liebe?



Titel: Ist das jetzt schon Liebe?

Autorin: Christina Beuther

Verlag: atb

ISBN: 978-3-7466-3225-4

Seiten: 336

Taschenbuch





Inhalt:
Das Leben will riskiert werden!

Juli hat von ihrer Mutter Ria ein altes Haus geerbt und einen Brief: Ria wirft ihrer Tochter vor, sich vor dem Leben zu verstecken und ihre Träume zu verraten. Juli ist tief verletzt, kannte ihre Mutter sie wirklich so wenig? Schließlich ist sie doch glücklich! Oder etwa nicht? Wütend und voller Trotz begibt sie sich auf Spurensuche. Und entdeckt dabei, dass ihre Mutter ihr viel ähnlicher war, als sie ahnte – und dass ihr verhasster Schulfreund Jan doch gar nicht so schlimm ist, wie sie früher immer glaubte.
Eine einfühlsame Geschichte über die Kraft der Liebe einer Mutter und den Mut, seine Träume zu verwirklichen.

Quelle: atb


Meine Meinung:
Es wurde mal wieder Zeit für einen schönen Liebesroman. Ist das jetzt schon Liebe? spielt auch noch im August, was dann einfach perfekt gepasst hat.

In diesem Roman begleitet der Leser Juli, die in Amerika lebt, aber für die Beerdigung ihrer Mutter zurück in das kleine deutsche Dorf kehrt, in dem sie aufgewachsen ist. Die Geschichte wird immer aus der Sicht von Juli erzählt, aber in der 3. Person. Eingeteilt ist sie nicht in Kapitel, sondern in Tage. Somit hatte ich fast das Gefühl, wie wenn ich ein Tagebuch lesen würde.

Am Anfang hatte ich einige Probleme mit Juli warm zu werden. Sie war mir zu festgefahren in ihrer Einstellung und Meinung. Auch als sie den Brief ihrer Mutter findet, der bei weitem nicht so im Zentrum steht, wie der Klappentext verspricht, will sie der Wahrheit nicht ins Auge sehen und bleibt stur. Erst nach und nach wird ihr klar, dass sie sich von ihren alten Vorstellungen lösen muss, damit sie ihr Glück finden kann.
Die anderen Figuren hingegen waren mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Juli trifft einige Freunde wieder, die sie seit Jahren nicht gesehen hat, die aber immer noch hinter ihr stehen, aber auch alte Feinde aus der Vergangenheit.

Der Schreibstil von Christina Beuther ist zwar einfach, aber trotzdem detailgetreu. Vor allem die Umgebung und im Besonderen das Haus von Julis Großmutter entstanden bildlich vor meinen Augen. Etwas irritiert war ich davon, dass das Kochen in der Geschichte ziemlich im Mittelpunkt stand, obwohl Juli beruflich Grafikerin ist und ihre Leidenschaft dem Zeichnen gilt. Fast schon akribisch wurde jeder einzelne Schritt beschrieben, fast wie in einem Rezept. Im Nachhinein habe ich dann gesehen, dass am Ende des Buches sogar die Rezepte zu den Gerichten abgedruckt sind und einige davon werde ich sicher mal ausprobieren.

Die Liebesgeschichte ist zwar ziemlich vorhersehbar und hält auch keine Überraschungen bereit. Trotzdem konnte sie mich emotional mitreißen und am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen vergossen.
Im Mittelpunkt steht aber gar nicht so sehr die Liebesgeschichte, sondern der Weg zum eigenen Glück. Juli macht sich nach dem Lesen des Briefes von ihrer Mutter, aber auch nach einigen Gesprächen mit ihren Freunden und Verwandten viele Gedanken darüber, wie man den richtigen Weg im Leben findet und ob man manchmal auch etwas riskieren muss, um sein Glück zu finden. Die Geschichte hat auch mich zum Nachdenken angeregt.


Fazit:
Ist das jetzt schon Liebe? ist nicht nur ein Liebesroman, sondern vor allem eine Geschichte mit einer tiefergehenden Botschaft: Um das wahre Glück im Leben zu finden, muss man sich von alten Konventionen lösen und ab und zu den Mut aufbringen, etwas Neues zu riskieren.
Die Liebesgeschichte war zwar nicht neu und auch ziemlich vorhersehbar, trotzdem konnte sie mich am Ende emotional mitgerissen.
Passende Lektüre für einen heißen Sommertag!


Bewertung:


Vielen lieben Dank an den Aufbau Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!