Montag, 12. Januar 2015

Rezension: Silber - das zweite Buch der Träume

       
Titel: Silber – Das zweite Buch der Träume

Autorin: Kerstin Gier

Verlag: FJB

ISBN: 978-3-8414-2167-8

Seiten: 405

Gebunden





Inhalt:
Liv und Henry können nicht die Finger von der Traumwelt lassen und besuchen diese weiterhin. Doch in den Gängen spuckt eine seltsame Gestalt herum und stellt die beiden vor erneute Rätsel.
Henry scheint etwas zu verbergen und Mia beginnt plötzlich mit einer gefährlichen Art des Schlafwandelns. Außerdem sind die Schwestern immer noch nicht hinter die Identität von Secrecy gekommen, welche munter aus dem Nähkästchen plaudert.


Meine Meinung:
Es liegt, trotz des relativ guten ersten Teils, schon seit einiger Zeit in meinem Bücherregal herum. Nachdem ich es nun aber angefangen hatte, war es auch schon in 2 Tagen verschlungen. Kerstin Gier hat ihre wunderbare leichte Art zu Scheiben und ihren Humor nicht verlernt. Alle Fans von Silber werden auch hier wieder auf Ihre Kosten kommen.

Dieses Mal ist das Problem mit der Traumwelt etwas im Hintergrund und kommt erst gegen Ende des Buches zum vollen Einsatz. Es beginnt eigentlich mit der schwierigen Situation mit der Patchwork-Familie und deren Verwandtschaft. Denn die Großmutter der neuen „Geschwister“ ist nicht wirklich glücklich mit der Frauenwahl ihres Sohnes und lässt die Familie das auch spüren.

Aber nicht nur die Großmutter macht Liv und Mia zu schaffen, auch dem Geheimnis von Secrecy sind sie nicht näher gekommen. Diese wird offensichtlich von einer ziemlich guten Quelle mit Neuigkeiten versorgt. Sie weiß nämlich viele Dinge von Liv die sie nie jemanden erzählt hat.

In dem zweiten Teil der Reihe kämpfen Liv und Henry mit einigen Beziehungsproblemen und entfernen sich immer weiter voneinander. Was Lottie viele Stunden in der Küche beschert.

Prinzipiell muss ich sagen, hat die Geschichte etwas an Spannung verloren. Allerdings nicht an ihrem Unterhaltungswert. Aber möglicherweise ist es einer dieser typischen Lückenfüller für den dritten Teil? Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die Fortsetzung.


Mein Fazit:
Eine Fortsetzung die meiner Meinung nach etwas vom ersten Teil verloren hat, aber immer noch sehr angenehm zu lesen ist.


Donnerstag, 8. Januar 2015

Rezension: Silber - das erste Buch der Träume

       
Titel: Silber – Das erste Buch der Träume

Autorin: Kerstin Gier

Verlag: FJB

ISBN: 978-3-8414-2105-0

Seiten: 410

Gebunden





Inhalt:
Olivia und Mia sind zusammen mit ihrer Mutter schon oft umgezogen. Jetzt in Großbritannien möchten Sie endlich sesshaft werden. Allerdings müssen die beiden Mädchen bald feststellen, dass sich die Geschichte nicht so entwickelt wie sie es sich erhofft hatten. Liv hat, seitdem sie in ihrem neuen Zuhause angekommen sind, sehr merkwürdige Träume. Träume die weit mehr mit der realen Welt zusammenhängen, als sie es sich je gedacht hatte.


Meine Meinung:
Ich habe mir dieses Buch im Urlaub gekauft um mir ein wenig die Zeit zu vertreiben. Was allerdings ein großer Fehler war, da ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und in einem Tag ausgelesen hatte, erfüllte es nicht so ganz den Zweck für den ich es gemeint hatte.

Jeder von uns hat schon einmal geträumt. Und ich bin mir sicher, dass ein ziemlich großer Teil von uns zumindest schon einmal gehofft hat, all das träumen zu können was er will. Träume beeinflussen zu können muss doch eine wunderbare Gabe sein. In diesem Buch ist dies möglich, und noch viel mehr. Damit die Spannung nicht verloren geht, gibt es da aber natürlich auch einen kleinen Hacken.

Die Darsteller wachsen einem sehr ans Herz. Da wäre Lottie, ein wunderbares Kindermädchen, dass sich bestimmt jeder wünscht. 4 geheimnisvolle, hübsche Jungs, die einem in die Welt der Träume führen. 2 taffe, witzige Schwestern, die einem mit ihrem Sherlock-Holmes-Fieber anstecken. Und ein herzallerliebster Schmusehund. Soweit ich das beurteilen kann ist wirklich alles vertreten. Ebenso wie ein Bösewicht natürlich.

Leider muss ich aber auch sagen, dass die Charaktere doch sehr ins Clique eines Highschool-Romans fallen. Allerdings wird diese Oberflächlichkeit mit dem Humor wieder ausgeglichen und man kann darüber hinwegsehen. Ich war auch nicht überglücklich mit dem Blog von Secrecy. Da sie doch sehr gemein gegenüber allen Schülern ist, die nicht in die perfekte Norm passen – und eben nie wirklich gesagt wird, dass das nicht in Ordnung ist so.


Mein Fazit:
Ein wunderbares Buch in dem Fantasy und Reales perfekt ineinander greifen und ergänzen.


Kleiner Wiederbelebungsversuch

Liebe Leser,

ich möchte einen kleinen Wiederbelebungsversuch für unseren Blog versuchen. Einer meine Neujahrsvorstätze ist nämlich, zumindest 1 Buch pro Monat lesen.
Ich weiß, für all die Bücherwürmer klingt das sehr einfach. Allerdings ist es in der Arbeit sehr stressig und ich finde leider bei weitem nicht mehr so viel Zeit für meine Bücher wie ich gerne möchte.

Wie Lyiane angedeutet hat werde auch ich mich von unserem Bewertungssystem verabschieden. Ich schreibe euch einfach nur meine persönliche Meinung. Immerhin sieht es ja sowieso jeder anders, nicht wahr? ;)

Ich hoffe ihr freut euch wieder etwas von uns zu hören.

Liebe Grüße

Eure Seregona