Dienstag, 25. Februar 2014

Rezension: Reise in die Mitte von Mera




Titel: Reise in die Mitte von Mera

Autorin: Jana Jeworrek

ASIN: B00AKCO1OY

Seiten: 341

E-Book





Inhalt:
Nachdem vor Jahrtausenden die Elementaren Feuer, Wasser, Erde und Luft ihren Krieg beendeten, entstand die neue Welt.
Das Reich Avantan wird von der eigenwilligen Königin Aïra Lilith von Aras beherrscht, Nachfahre der Elementaren. Sie träumt davon, andere Länder zu bereisen, um ihren unliebsamen Pflichten als Regentin zu entfliehen.
Als sie eines Tages von einem alten Bettler aufgesucht wird, der behauptet, geheimes Wissen über die Entstehung der neuen Welt zu besitzen, ist sie schnell bereit, ihn anzuhören. Doch dieser verfolgt ein bestimmtes Ziel und Aïra wird schneller auf eine unheimliche Reise geschickt, als sie erwartet hatte.

Quelle: Jana Jeworrek


Meine Meinung:
Erstmals will ich das tolle Cover loben. Leider habe ich das Buch nur als E-Book. Ich würde das Buch auch gerne im Regal stehen haben.
Die Grundidee von Reise in die Mitte von Mera finde ich toll. Es handelt sich hierbei um einen High-Fantasy Roman, da die Geschichte in einem fremden Land mit magischen Wesen spielt und die Protagonisten auf eine Reise gehen müssen.
Auch die Hintergrundgeschichte mit den Elementaren fand ich wirklich sehr gelungen.
Der Schreibstil von Jana Jeworrek ist auch toll und sehr flüssig zu lesen. Ich war mit der Geschichte sehr schnell durch, da ich gar nicht aufhören wollte zu lesen.

Trotzdem gibt es leider ein paar Kritikpunkte. Da das Buch von der Autorin selbst veröffentlicht wurde, hat wohl auch kein Lektor mal darüber gelesen. Somit gab es doch einige Rechtschreib- bzw. Flüchtigkeitsfehler im Text, die mich im Lesefluss ein bisschen gestört haben.
Außerdem hat die Autorin vielen Personen und auch Ländern immer einen Namen gegeben, der mit A beginnt. Ich habe mir dadurch etwas schwer getan immer zu wissen, um was oder wen es nun geht.
Es gab auch ein paar Zeitsprünge, die für mich verwirrend waren.

Positiv aber war, dass es nicht sehr viele Hauptpersonen gibt, sodass ich bei deinen nicht durcheinander kam und diese auch sehr ausgereift waren.
Ich muss aber sagen, dass die Autorin locker die doppelte Seitenzahl aus dieser Geschichte herausholen hätte können. Vieles hätte noch viel ausführlicher beschrieben werden können.
Es hat aber trotzdem nicht an Spannung gefehlt und obwohl es kein totales Happy End gab, war ich mit dem Ende zufrieden.


Fazit:
Ein Buch mit einer tollen Grundgeschichte, die leider nicht ganz ausgereift wirkt und aus der man viel mehr machen hätte können. Trotzdem hat mich die Geschichte, wenn auch nicht lange, gut unterhalten.


Bewertung:


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