Freitag, 14. Juni 2013

Rezension: Eternity


Titel: Eternity

Autorin: Meg Cabot

Verlag: blanvalet

ISBN: 978-3-7645-0377-2

Seiten: 510

Broschiert





Inhalt:
Meena Harper hat eine besondere Gabe, die ihr Leben nicht gerade einfach macht:
Sie kann den Tod von anderen Menschen sehen.
Eines Abends lernt sie den attraktiven Lucien Antonescu kennen, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Seinen Tod kann sie aber nicht sehen.
Doch plötzlich steht ein Mann vor ihrer Tür, der behauptet, Vampirjäger zu sein und auf der Suche nach Lucien, dem Prinz der Finsternis.
Meena kann es nicht glauben. Vampire gibt es doch gar nicht und ihr perfekter Lucien soll der Anführer dieser Kreaturen sein?


Meine Meinung:
Das Cover finde ich ganz hübsch, da mal kein Frauengesicht abgebildet ist.
Auch der Titel ist sehr passend, da Eternity nicht nur „Ewigkeit“ bedeutet, sondern auch einen Bezug zu der Geschichte hat: Meena ist Drehbuchautorin für eine Soap, die so heißt.

Sofort am Anfang der Geschichte wird man mit Meenas Gabe konfrontiert, die für sie ein Flucht ist, da sie den Menschen dann auch immer sagen will, wie sie sterben, um das zu verhindern.
Meena fand ich sofort sympathisch, da sie offen und direkt ist, aber auch ihre Schwächen hat, die sie noch realer machen.
Auch die zwei männlichen Hauptpersonen werden früh eingeführt und man kann sich schnell ein Bild von ihnen machen.
Die Autorin verheimlicht nicht, wer Lucien ist, so dass der Leser gleich am Anfang weiß, mit wem er es zu tun hat.
Alaric konnte ich nicht sehr gut leiden. Ich kann zwar, aufgrund seiner Vorgeschichte, seine Handlungen nachvollziehen, aber sympathischer wurde er mir dadurch nicht.

Von der Grundidee ist es typischer Vampirroman: Frau verliebt sich in Vampir.
Dass aber Meena ihre besondere Gabe hat und Lucien nicht irgendein Vampir ist, sondern der Anführer, macht das ganze sehr interessant.
Auch die Einführung der Geheimen Garde, die Vampire tötet, finde ich klasse.

Das Ende erwartet man so überhaupt nicht und es wird viel Spannung aufgebaut.
Was mich aber wirklich total gestört hat, waren die ständigen „Schleichwerbungen“. Dauernd wurden irgendwelche Markennamen benutzt z. B. Meena benutzte nicht ihr Handy, sondern ihr Blackberry.


Fazit:
Ein toller Vampirroman, der zwar nicht mit einer neuen Grundidee aufwartet, aber mit vielen Details und sehr interessanten Personen kein 08-15 Buch ist.
Ich gebe 4 Katzen!


Bewertung:


Reiheninformation:
1. Eternity
2. Endless

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