Sonntag, 5. Mai 2013

Rezension: Rot wie das Meer


Titel: Rot wie das Meer

Autorin: Maggie Stiefvater

Verlag: script 5

ISBN: 978-3-8390-0147-9

Seiten: 430

Gebunden





Inhalt:
Jedes Jahr findet das Skorpio-Rennen mit den gefährlichen Wasserpferden, Capaill Uisce genannt, auf der Insel Thisby statt.
Puck Connolly hat vor einem Jahr ihre Eltern an diese Wesen verloren und nimmt dieses Jahr als erste Frau an dem Rennen teil.
Sie freundet sich mit den mehrmaligen Gewinner Sean Kendrick an und gewinnt seinen Respekt.
An dem Tag des Rennens wird viel Blut fließen und einige werden es nicht überleben.


Meine Meinung:
Ich muss vorab sagen, dass es mir wirklich schwer fällt dieses Buch zu bewerten.
Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich kein Pferdefan bin.

Die Idee diesen Mythos aufleben zu lassen, fand ich klasse. Ich habe noch nie ein Buch über diese Wasserpferde gelesen.
Auch der Schreibstil von Maggie Stiefvater hat mir gefallen, obwohl ich ihn nicht als poetische angesehen habe, wie ich es von den „Wolves of Mercy Falls“-Büchern gehört habe.

Es waren eigentlich Kleinigkeiten, die mich gestört haben, die sich aber summiert haben.
Ich konnte mich überhaupt nicht in die Personen einfühlen, obwohl die Geschichte entweder aus der Ich-Perspektive von Puck oder von Sean geschrieben wurde.
Mir ist auch aufgefallen, dass öfters das Geschlecht von Seans Pferd Corr wechselt. Wahrscheinlich ein Fehler bei der Übersetzung.
Außerdem hätte ich es besser gefunden, wenn die Geschichte nicht in der heutigen Zeit gespielt hätte, sondern in einer anderen Welt und zu einer anderen Zeit.

Das Buch war spannend, aber es hat mich nicht vom Hocker gerissen.


Fazit:
Sicher ein tolles Buch für Pferdeliebhaber.
Mich konnte es nicht überzeugen. Das heißt aber nicht, dass ich Maggie Stiefvater keine zweite Chance gebe ;-)


Bewertung:


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