Dienstag, 20. September 2016

Rezension: Von den Grenzen der Erde



Titel: Von den Grenzen der Erde

Autorin: Rebekka Mand

Verlag: Books on Demand

ASIN: B00Q7NGJ4K

Seiten: 640

E-Book





Inhalt:
822 n.Chr.

Lynn, Tochter eines irischen Kleinkönigs, kann den Sterbenden auf dem Pfad ins Jenseits folgen. Als Mädchen von den Lochlannach ins ferne Norwegen verschleppt, versucht sie, ihre zweifelhafte Gabe zu beherrschen und zurück ins Land ihrer Kindheit zu finden, um ein Versprechen einzulösen und das Vermächtnis ihres Vaters anzutreten.
Der von seiner Familie gebannte und mit einem Fluch belegte Seemann Eirik Karrsson wittert in Lynn seine Chance, es endlich zu Ruhm und Reichtum zu bringen und seinen Fluch zu besiegen. Gemeinsam machen sie sich auf die abenteuerliche Reise und lernen schnell, dass es mehr zu fürchten gibt, als nur einander.

Zwei Menschen. Zwei Geschichten. Ein Ziel: Die Suche nach einem geheimnisumwobenen Schatz und sich selbst.

Quelle: Rebekka Mand


Meine Meinung:
In Von den Grenzen der Erde begleitet der Leser zum einen Lynn, die in jungen Jahren von fremden Männern entführt wird und fortwährend als Sklavin leben muss und Eirik, der von seiner Familie verstoßen wird, da er sich lieber auf Abenteuerreise begibt, als sesshaft zu werden.
So unterschiedlich die beiden Protagonisten auch sind, so spannend ist es auch ihren Lebensweg zu begleiten.

Die Geschichte spielt im 9. Jahrhundert, in dem die Männer in den Sommermonaten auf die viking gehen und das Schicksal noch bestimmt wird von den keltischen Göttern. Für mich war dies völliges Neuland, da ich bis jetzt nur historische Romane, die im Mittelalter spielen, gelesen habe. Ich musste mich anfangs immer selbst daran erinnern, dass die Personen nicht in Burgen leben, sondern in einfachen Langhäusern.
Aber die Autorin hat es mit ihren detailreichen Schilderungen bald geschafft, die kargen Landschaften, die kleinen Dörfer und die wilde See vor meinen Augen entstehen zu lassen.

Der Schreibstil an sich war meiner Meinung nach perfekt für diese Geschichte – einfach zu lesen, mit vielen Dialogen und der Zeit angepasst. Die Autorin bindet sogar alte dänische oder schottische Wörter mit ein, die auch ohne Übersetzung im Kontext zu verstehen waren und das Ganze noch authentischer gemacht haben.

Man begleitet die Personen über Jahre hinweg, wächst im Falle von Lynn mit ihnen auf und entdeckt nach und nach neue Facetten. Die Figuren waren alle durchwegs authentisch charakterisiert. Obwohl es viele Namen waren, die vorkamen, hatte ich zu jeder Person ein genaues Bild im Kopf und konnte auch einige ziemlich ins Herz schließen. Vor allem Lynn, die sich von einem schüchternen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau entwickelt und Eirik, der immer etwas undurchschaubar war und den ich ab und zu einfach nur schütteln wollte, weil er so stur war, haben es mir angetan. Aber auch viele andere Charaktere habe diese Geschichte zu etwas ganz Lebendigem gemacht.

Die Geschichte umfasst über 600 Seiten und es sollte einem bewusst sein, dass es nicht ständig spannende Handlungen gibt. Aber genau das fasziniert mich an historischen Romanen. Man taucht in das einstige Leben ein, erfährt, wie die Menschen ihren Alltag bestritten haben und wie das ganze Miteinander ausgesehen hat. In Von den Grenzen der Erde bekommt man genau so einen Einblick in die Zeit der Wikinger. Trotz allem gibt es auch richtig nervenzerreißende Szenen und vor allem die letzten 200 Seiten konnte ich das Buch fast gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das Ende wurde zwar die letzten 100 Seiten etwas vorhersehbar, was meine Leselust aber überhaupt nicht geschmälert hat. Ich freue mich riesig, noch weiter in das Leben von Lynn und Eirik im zweiten Teil einzutauchen.


Fazit:
Von den Grenzen der Erde ist ein unglaublich authentischer Roman über die Wikingerzeit mit faszinierenden Personen vor einer wunderbaren Kulisse. Liebe, Hass, viele Wendungen und auch ein Hauch Fantasy finden sich in dieser Geschichte. Ich kann das Buch wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen!


Bewertung:


Vielen Dank an Rebekka Mand für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Sonntag, 18. September 2016

Fantasy Book Tag



Schönen Sonntag, liebe Leser!

Schon lange habe ich nicht mehr bei einem Tag mitgemacht, aber als ich diesen bei Weltenwanderer entdeckt habe, war mir sofort klar, dass ich diese Fragen auch beantworten werde. Schließlich ist Fantasy mein Lieblingsgenre.

1. Weshalb magst du Fantasy so gerne?

Ich lese ja schon seit meinem 10. Lebensjahr Fantasy. Deswegen denke ich, dass mich dieses Genre noch mein weiteres Leben begleiten wird.
Einerseits liebe ich die Legenden und Geschichten um die Wesen, die es ja teilweise schon seit Ewigkeiten gibt und doch schaffen es Autoren, die Wesen wieder in ein ganz anderes Licht zu rücken und neue Facetten ihrer Geschichte zu erzählen. Andererseits tauche ich einfach gerne in neue Welten ab. Natürlich reist man in fast jedem Roman in ein anderes Land und entdeckt somit Neues. Aber gerade in Fantasy-Romanen werden ganz vielseitige Welten entworfen mit Wesen, die man vielleicht noch gar nicht kennt und Geschichten, die im Gedächtnis bleiben.
Außerdem kann ich gerade mit phantastischen Geschichten viel besser abschalten und den Alltag vergessen.

2. Welches Fantasybuch hast du zuletzt gelesen?


Zuletzt habe ich Anima - Schwarze Seele, weißes Herz von Kim Kestner gelesen. Obwohl mich die Protagonistin zu Beginn zur Weißglut getrieben hat, wurde es im Laufe der Geschichte immer besser. Aufgrund des Klappentextes habe ich eine ganz andere Geschichte erwartet und war wirklich positiv überrascht, was sich die Autorin da ausgedacht hat.

3. Welches Fantasybuch sollte unbedingt verfilmt werden?

Verfilmungen sind ja immer so eine Sache. Ich persönlich versuche immer den Film und das Buch komplett unabhängig zu betrachten, was mir doch auch nicht immer gelingt.

Freuen würde ich mich aber über eine Verfilmung eines Buches von meinem Lieblingsautor Kai Meyer. Passend wäre da eventuell die Merle-Trilogie oder die Wasserläufer-Trilogie, da sie auch eher noch ein jüngeres Publikum ansprechen.

Schon seit Jahren warte ich auf die Verfilmung von Engelsnacht von Lauren Kate. Der Film ist sogar schon abgedreht, aber irgendwie kommt er nicht in die Kinos. Die Stimmung unter Fans ist schon ziemlich schlecht und ich glaube schon fast gar nicht mehr daran, diesen Film zu sehen, obwohl ich mich wirklich riesig darauf gefreut hätte.



4. Welches Fantasybuch ist den Hype nicht wert?

Ich bin generell jemand, der bei Büchern, die extrem gehypt werden, sofort eine Abneigung empfindet :D Es gibt dann zwar schon Geschichten, die mich interessieren und die ich später, wenn der Hype abgeklungen ist, auch lese, aber ich lese eher selten Hype-Bücher sofort.

Ein so ein Buch war Delirium von Lauren Oliver. Ich habe mir alle drei Teile gekauft und mich dann riesig darauf gefreut. Im Endeffekt hat es mir die Geschichte dann aber nicht wirklich gefallen.
Sonst fällt mir gerade kein Beispiel ein.

5. Welches Fantasybuch verdient mehr Aufmerksamkeit?

Oh, da gibt es so einige.
- Stunde der Drachen von Ewa Aukett
- Die Stadt der verschwundenen Kinder von Caragh O’Brien
- Landsby von Christin Millman
- Nephylen-Reihe von Ela Feyh
Die Liste könnte ich jetzt noch sicher weiterführen, aber das sprengt dann doch etwas den Rahmen ;-)


6. Deine liebsten Charaktere

Eine ganz schwierige Frage. Mal überlegen.
- Cat aus Blutrote Küsse von Jeaniene Frost
- Aura aus Die Alchimistin von Kai Meyer
- Gaia aus Die Stadt der verschwundenen Kinder
- Frodo und Sam aus Der Herr der Ringe und nicht zu vergessen
- Harry, Ron und Hermine aus Harry Potter

7. Was liest du am liebsten: High Fantasy, Urban Fantasy oder Dystopien?

Soweit ich weiß, gehören Dystopien eher zu Science Fiction, aber ich lese sie trotzdem ganz gerne. Meist haben diese Geschichten zwar dieselbe Ausgangssituation, trotzdem schaffen es die Autoren viele facettenreiche Romane zu erschaffen.
In den letzten Jahren habe ich vermehrt Urban Fantasy gelesen, vor allem im Jugendbereich. Langsam habe ich aber das Gefühl, dass ich etwas "zu alt" dafür werde und ich möchte wieder mehr High Fantasy lesen. Denn da gibt es noch viele Bücher zu entdecken.

Ich hoffe, ihr fandet meine Antworten interessant und vielleicht möchte ja der ein oder andere diese Fragen auch auf seinem Blog beantworten :)

Donnerstag, 15. September 2016

Aktion Buch und Heimat

Hallo, ihr Lieben!

Janine von Jeanne D'Arc Bücherblog hatte die tolle Idee zur Aktion Buch und Heimat. Es geht dabei darum, sein Lieblingsbuch gemeinsam mit einem Wahrzeichen der Heimatstadt abzulichten.
Meine Fotografierkünste sind zwar nicht die allerbesten, aber ich habe mir Mühe gegeben und was dabei herausgekommen ist? Seht selbst:




Und, erkennt jemand meine Heimatstadt?

Sonntag, 4. September 2016

Leseplanung #2

Schönen Sonntag, liebe Leser!

Meine letzte Leseplanung ist dank einiger Rezensionsexemplare, die bei mir eingetrudelt sind, ja ziemlich über den Haufen geworfen worden. Da ich mir aber vorgenommen habe, das Ganze nicht zu streng zu sehen und mich nicht strikt daran zu halten, war das auch gar kein Problem.
Trotzdem starte ich einen erneuten Versuch mit vier Büchern. Diese hat übrigens wieder mein Freund aus dem SuB-Glas gezogen.



Seliges Angedenken habe ich als erstes begonnen und sogar schon ausgelesen. Das Buch habe ich von meiner Mama übernommen, die mal einige Bücher von einer Freundin bekommen hat, die ihr aber nicht so zugesagt haben. Eigentlich ist das auch nicht unbedingt mein Genre, trotzdem muss ich sagen, dass es mir ganz gut gefallen hat. Es war eine Art Generationengeschichte von vier Frauen aus derselben Familie. Beginnend mit der "Flucht" von Russland nach Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts bis in die 2000er Jahre begleitet man vier jüdische Frauen auf ihrem Lebensweg. Die Geschichte wird in Erzählungen, Briefen und Notiz- bzw. Tagebucheinträgen übermittelt und war somit sehr persönlich.

Jetzt gerade lese ich Anima - Schwarze Seele, weißes Herz von Kim Kestner. Am Anfang war ich etwas von der Hauptprotagonistin genervt, aber das legt sich langsam und die Handlung nimmt an Fahrt auf. Ich bin schon sehr gespannt, was mich noch erwartet.

Danach werde ich die Leseplanung eventuell nochmal unterbrechen müssen, da ich mich für ein Rezensionsexemplar beworben habe. Dabei handelt es sich um einen historischen Roman, der im 9. Jahrhundert spielt, was für mich totales Neuland ist und deswegen umso spannender.

Mit Die Traumknüpfer von Carolin Wahl wird es dann weitergehen. Das Buch habe ich mir beim Heyne Fantasy-Abend auf der Leipziger Buchmesse gekauft und es liegt schon viel zu lange auf dem SuB.

Zu guter Letzt nehme ich mir Tolkiens größte Helden, herausgegeben von Bernhard Hennen vor. Darin finden sich Beiträge von vielen Fantasy-Autoren wie Kai Meyer und Markus Heitz.

Wie ihr seht, bin ich damit dann einige Zeit beschäftigt, da Anima und Die Traumknüpfer nicht gerade die dünnsten Bücher sind.
Wenn ihr eins der Bücher schon gelesen habt, lasst mir doch eure Meinung da, wie sie euch gefallen haben.

Donnerstag, 1. September 2016

Neuzugänge im August

Hallo, ihr Lieben!

Wieder mal ist ein Monat vorbei und auch dieses Mal sind einige Bücher eingezogen. Zum einen kam meine langersehnte Drachenmond Bestellung an und zum anderen habe ich auch bei dem Buchflohmarkt zugeschlagen, von dem ich euch schon berichtet habe.


In meinem Päckchen vom Drachenmond Verlag waren nun Wach, Fortsetzung der Dystopie Wild, (Dieses Exemplar ist sogar persönlich für mich signiert worden), Dunkelherz - Welt in Scherben und La Vita Seconda. Auch die anderen beiden Bücher sind signiert und ich habe mich riesig darüber gefreut. Obwohl ich drei Bücher bestellt habe, ist mein Wunschzettel immer noch nicht kleiner geworden :D



Bei dem Buchflohmarkt fiel mir zuerst das Buch Götter, Helden und Dämonen in die Hände. Bis jetzt hatte ich nur eines über die griechische Mythologie. In diesem Buch sind aber auch die ägyptischen und keltischen Legenden und Sagen enthalten.
Gleich danach entdeckte ich Septimus Heap - Magyk. Die ersten beiden Teile habe ich in meiner Hauptschulzeit gelesen und ich habe nur positive Erinnerungen daran.
Mit Mieses Karma, Hundert Namen und Das Flüstern der Nacht habe ich dann auch noch die Genre Humor, Liebesroman und Fantasy abgedeckt. Leider wusste ich nicht, dass Das Flüstern der Nacht der zweite Teil ist, aber der erste steht schon auf dem Wunschzettel.

Wie ihr seht, sind also wieder einige Bücher zusammen gekommen und mein SuB beträgt nun 53, was für mich persönlich schon etwas hoch ist. Deswegen habe ich beschlossen, im September gar keine Bücher zu kaufen. Da ich mich an solche Buchkaufverbote eigentlich ziemlich genau halte, denke ich, dass ich stark bleiben werde ;-)

Donnerstag, 25. August 2016

Rezension: Ist das jetzt schon Liebe?



Titel: Ist das jetzt schon Liebe?

Autorin: Christina Beuther

Verlag: atb

ISBN: 978-3-7466-3225-4

Seiten: 336

Taschenbuch





Inhalt:
Das Leben will riskiert werden!

Juli hat von ihrer Mutter Ria ein altes Haus geerbt und einen Brief: Ria wirft ihrer Tochter vor, sich vor dem Leben zu verstecken und ihre Träume zu verraten. Juli ist tief verletzt, kannte ihre Mutter sie wirklich so wenig? Schließlich ist sie doch glücklich! Oder etwa nicht? Wütend und voller Trotz begibt sie sich auf Spurensuche. Und entdeckt dabei, dass ihre Mutter ihr viel ähnlicher war, als sie ahnte – und dass ihr verhasster Schulfreund Jan doch gar nicht so schlimm ist, wie sie früher immer glaubte.
Eine einfühlsame Geschichte über die Kraft der Liebe einer Mutter und den Mut, seine Träume zu verwirklichen.

Quelle: atb


Meine Meinung:
Es wurde mal wieder Zeit für einen schönen Liebesroman. Ist das jetzt schon Liebe? spielt auch noch im August, was dann einfach perfekt gepasst hat.

In diesem Roman begleitet der Leser Juli, die in Amerika lebt, aber für die Beerdigung ihrer Mutter zurück in das kleine deutsche Dorf kehrt, in dem sie aufgewachsen ist. Die Geschichte wird immer aus der Sicht von Juli erzählt, aber in der 3. Person. Eingeteilt ist sie nicht in Kapitel, sondern in Tage. Somit hatte ich fast das Gefühl, wie wenn ich ein Tagebuch lesen würde.

Am Anfang hatte ich einige Probleme mit Juli warm zu werden. Sie war mir zu festgefahren in ihrer Einstellung und Meinung. Auch als sie den Brief ihrer Mutter findet, der bei weitem nicht so im Zentrum steht, wie der Klappentext verspricht, will sie der Wahrheit nicht ins Auge sehen und bleibt stur. Erst nach und nach wird ihr klar, dass sie sich von ihren alten Vorstellungen lösen muss, damit sie ihr Glück finden kann.
Die anderen Figuren hingegen waren mir von Anfang an sympathisch. Die Geschichte spielt in einem kleinen Dorf, in dem jeder jeden kennt. Juli trifft einige Freunde wieder, die sie seit Jahren nicht gesehen hat, die aber immer noch hinter ihr stehen, aber auch alte Feinde aus der Vergangenheit.

Der Schreibstil von Christina Beuther ist zwar einfach, aber trotzdem detailgetreu. Vor allem die Umgebung und im Besonderen das Haus von Julis Großmutter entstanden bildlich vor meinen Augen. Etwas irritiert war ich davon, dass das Kochen in der Geschichte ziemlich im Mittelpunkt stand, obwohl Juli beruflich Grafikerin ist und ihre Leidenschaft dem Zeichnen gilt. Fast schon akribisch wurde jeder einzelne Schritt beschrieben, fast wie in einem Rezept. Im Nachhinein habe ich dann gesehen, dass am Ende des Buches sogar die Rezepte zu den Gerichten abgedruckt sind und einige davon werde ich sicher mal ausprobieren.

Die Liebesgeschichte ist zwar ziemlich vorhersehbar und hält auch keine Überraschungen bereit. Trotzdem konnte sie mich emotional mitreißen und am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen vergossen.
Im Mittelpunkt steht aber gar nicht so sehr die Liebesgeschichte, sondern der Weg zum eigenen Glück. Juli macht sich nach dem Lesen des Briefes von ihrer Mutter, aber auch nach einigen Gesprächen mit ihren Freunden und Verwandten viele Gedanken darüber, wie man den richtigen Weg im Leben findet und ob man manchmal auch etwas riskieren muss, um sein Glück zu finden. Die Geschichte hat auch mich zum Nachdenken angeregt.


Fazit:
Ist das jetzt schon Liebe? ist nicht nur ein Liebesroman, sondern vor allem eine Geschichte mit einer tiefergehenden Botschaft: Um das wahre Glück im Leben zu finden, muss man sich von alten Konventionen lösen und ab und zu den Mut aufbringen, etwas Neues zu riskieren.
Die Liebesgeschichte war zwar nicht neu und auch ziemlich vorhersehbar, trotzdem konnte sie mich am Ende emotional mitgerissen.
Passende Lektüre für einen heißen Sommertag!


Bewertung:


Vielen lieben Dank an den Aufbau Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!